TYPO3 Update Engine
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v9 · v10 · v11 → v12 · v13

High-End TYPO3-Upgrades zum Festpreis.

Smarte KI-Automation trifft auf 15+ Jahre Enterprise-Expertise. Wir beschleunigen die Migration auf die aktuelle Version und eliminieren unkalkulierbare Kosten.

  • Festpreis-Garantie
  • DSGVO-konform
  • EU-Hosting, kein Training mit eurem Code
  • 15+ Jahre TYPO3

Zwei Wege zu v13. Einer ist kalkulierbar.

Dieselbe Migration, zwei Angebotslogiken. Links steht, was ein Personentage-Angebot in der Praxis bedeutet. Rechts steht, was wir vorab zusagen.

PreismodellKlassische AgenturPersonentage nach Aufwand, Nachträge üblichUpdate-EngineFestpreis, vorab verbindlich
ProjektlaufzeitKlassische Agentur6–9 Monate (TODO: belegen)Update-Engine4–6 Wochen (TODO: belegen)
Content-Freeze für die RedaktionKlassische AgenturÜber die gesamte ProjektlaufzeitUpdate-EngineWenige Tage zum Go-Live (TODO: belegen)
Code-Scan auf Breaking ChangesKlassische AgenturManuell, stichprobenartigUpdate-EngineVollständig, automatisiert
Visuelle RegressionstestsKlassische AgenturManuell, soweit Budget bleibtUpdate-EngineAutomatisiert über alle Templates
Neuentwicklung individueller ExtensionsKlassische AgenturKlassische EntwicklungsarbeitUpdate-EngineKlassische Entwicklungsarbeit

Hier automatisiert nichts. Wer das anders verspricht, verkauft Hype.

Ein Modell kennt TYPO3. Es kennt nicht euer TYPO3.

Zwischen einer KI und einer freigegebenen Migration liegen zwei Dinge: 15+ Jahre TYPO3-Praxis in festen Regeln — und ein Senior-Entwickler, der am Ende unterschreibt.

Standard-KI

Was ein Modell allein kann

Es kennt die öffentliche TYPO3-Dokumentation und schreibt damit Code, der plausibel aussieht. Für eine Migration reicht das nicht:

  • Es erfindet Funktionen, die es in TYPO3 nie gegeben hat.
  • Sein Wissensstand hinkt den aktuellen Versionen hinterher.
  • Eure Erweiterungen und Templates kennt es nicht — es rät.

Unsere Engine

Was wir hinzufügen

Für jede bekannte Änderung zwischen den Versionen eine feste Regel, abgeleitet aus echten Migrationen. Das Modell schlägt vor, die Regel entscheidet. Was keine Regel abdeckt, wird markiert statt geraten.

Notizbuch mit handgezeichneter Architektur-Skizze auf einem Entwickler-Schreibtisch, dahinter unscharf zwei Monitore mit Code.

Senior-Entwickler

Was nur ein Mensch liefert

Die Freigabe. Wo es für eine Eigenentwicklung keine fertige Entsprechung gibt, ist das eine Entscheidung mit Folgen — und die trifft jemand, der dafür geradesteht.

Vier Stufen. Drei laufen automatisiert. Eine unterschreibt ein Mensch.

Der Ablauf ist derselbe wie bei einer klassischen Migration — nur trägt die Engine die Fleißarbeit. Nach Stufe 1 steht der Festpreis, nach Stufe 4 die Freigabe.

  1. Engine

    Deep-Scan

    Vollständige Analyse des Repositories statt einer Stichprobe: Extensions, TCA, Fluid-Templates, TypoScript, Composer-Abhängigkeiten und jede Stelle, die eine entfernte API aufruft. Jede Fundstelle wird danach klassifiziert, ob eine Regel sie abdeckt oder ob sie eine Entscheidung braucht.

    Ergebnis

    Befundliste mit Datei und Zeile, getrennt nach automatisierbar und freigabepflichtig — die Kalkulationsgrundlage des Festpreises.

  2. Engine

    Smart Refactoring

    Die abgedeckten Fundstellen werden von deterministischen, versionierten Regeln umgeschrieben, nicht von einem frei formulierenden Modell. Jede Regel stammt aus real durchgeführten Migrationen und ist gegen die Ziel-Version geprüft. Was keine Regel abdeckt, wird markiert statt geraten.

    Ergebnis

    Branch mit nachvollziehbaren Commits — pro Regel einer, jeder einzeln überprüf- und zurücknehmbar.

  3. Engine

    Auto-Regressionstests

    Die migrierte Instanz wird visuell und funktional gegen den Ist-Zustand geprüft: Seitentypen, Formulare, Suchergebnisse, Rendering in allen Sprachen. Das läuft auf einem Klon, nicht auf der Live-Instanz — die Redaktion arbeitet die ganze Zeit weiter, es gibt keinen Content-Freeze.

    Ergebnis

    Abweichungsbericht mit Gegenüberstellung vorher/nachher, sortiert nach Schweregrad.

  4. Senior-Entwickler

    Senior-Freigabe & Go-Live

    Die markierten Stellen sind Architekturentscheidungen, keine Syntaxfragen — eine eigene Caching-Schicht ohne v13-Äquivalent muss jemand verantworten. Ein Senior-Entwickler prüft die Befunde, entscheidet, löst die Abweichungen auf und gibt frei. Erst danach folgt das Deployment.

    Ergebnis

    Live-Instanz auf Standard-TYPO3-Code: keine proprietären Artefakte der Engine im Repository, kein Vendor-Lock-in.

Euer Code verlässt weder die EU noch euren Besitz.

Vier Fragen, die eine IT-Leitung vor jeder Migration stellt. Hier stehen die Antworten, bevor ihr fragen müsst.

  • DSGVO & Auftragsverarbeitung

    Vor dem ersten Scan steht der Auftragsverarbeitungsvertrag. Darin ist festgehalten, wer welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet — und wann sie gelöscht werden.

  • EU-Serverstandort

    Scan, Refactoring und Regressionstests laufen auf Servern innerhalb der EU. Euer Code wird nicht in Regionen außerhalb der EU repliziert.

  • Kein Training mit eurem Code

    Die Engine nutzt Modelle über Schnittstellen, die Eingaben nicht zum Training verwenden. Euer Code fließt in kein öffentliches Modell zurück.

  • Standard-Code, kein Lock-in

    Zurück kommt gewöhnliches TYPO3 nach Core-Konventionen. Keine Bibliothek von uns, keine Lizenz, keine Abhängigkeit — jede Agentur kann danach übernehmen.

Illustration: vier Symbole in einem Kreislauf — ein Schutzschild über Code, ein Server mit EU-Flagge, ein durchgestrichener Roboter und ein Browserfenster mit Standard-Code, davor eine unscharfe Wand aus TYPO3-Quelltext.

Auftragsverarbeitung, Löschfristen und Serverstandort werden vor Projektstart schriftlich festgehalten, nicht erst im Nachgang geklärt.

Schickt uns die URL. In 24 Stunden habt ihr einen Befund.

Kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag. Ein Scan eurer Instanz, eine Liste der Fundstellen und ein Festpreis, den ihr gegen ein vorliegendes Angebot halten könnt.

  • Befundliste eurer Instanz: jede Fundstelle mit Datei und Zeile, getrennt nach automatisierbar und freigabepflichtig.
  • Ein verbindlicher Festpreis für die Migration — keine Spanne, keine Personentage.
  • Auf Wunsch die Gegenüberstellung mit einem Angebot, das euch bereits vorliegt.

Das Audit ist kostenfrei und unverbindlich. Es entsteht kein Vertrag, und die Daten werden ausschließlich für diese Anfrage verwendet.

Die öffentlich erreichbare Adresse genügt. Zugangsdaten braucht das Audit nicht.

Liegt euch bereits ein Angebot einer anderen Agentur vor?

Wenn ja, rechnen wir gegen — Position für Position.

Was uns vor jeder Migration gefragt wird.

Sechs Antworten, die sonst das erste Gespräch füllen. Was hier nicht steht, klärt das Audit.

  • Was passiert mit unseren selbst entwickelten Extensions?

    Sie werden mitgescannt wie alles andere. Wo eine Regel den Fall abdeckt, schreibt die Engine sie um. Wo nicht — etwa bei einer eigenen Caching-Schicht ohne Entsprechung in der Zielversion — wird die Stelle markiert und einem Senior-Entwickler vorgelegt. Geraten wird nichts. Genau diese markierten Stellen sind der Grund, warum am Ende ein Mensch unterschreibt.

  • Wie lange ist unsere Website offline?

    Die Migration läuft auf einem Klon, nicht auf eurer Live-Instanz. Eure Redaktion arbeitet die ganze Zeit weiter, es gibt keinen Content-Freeze. Offline ist die Seite nur während der Umschaltung am Ende — das ist ein Deployment, kein Projektabschnitt.

  • Was macht die KI, und was macht ein Mensch?

    Die Engine übernimmt die Fleißarbeit: vollständiger Scan, Umschreiben nach festen Regeln, Regressionstests. Dabei schlägt das Modell vor, entschieden wird nach der Regel. Ein Mensch macht das, was keine Regel abdeckt — Architekturentscheidungen, Abwägungen mit Geschäftskontext und die Freigabe. Die vierte Stufe des Prozesses ist keine Kontrolle im Nachhinein, sondern der Punkt, an dem jemand die Verantwortung übernimmt.

  • Kann sich der Festpreis im Projekt noch ändern?

    Der Preis entsteht nach dem Scan, nicht davor. Genau deshalb ist er verbindlich: kalkuliert wird gegen eine vollständige Befundliste eurer Instanz, nicht gegen eine Schätzung aus einem Erstgespräch. Was der Scan nicht gefunden hat, geht nicht zu euren Lasten.

  • Wir sind auf v11 — sollen wir auf v12 oder v13?

    Das hängt an euren Extensions und daran, wie lange ihr Sicherheitsupdates braucht. Beide Wege sind möglich, und die Entscheidung fällt nicht ins Blaue: Der Scan zeigt, welche eurer Erweiterungen für welche Zielversion bereits verfügbar sind. Danach ist es eine Rechnung, keine Vermutung.

  • Was passiert, wenn wir nach dem Audit nicht beauftragen?

    Dann endet es dort. Das Audit ist kostenfrei und unverbindlich, es entsteht kein Vertrag und keine Folgepflicht. Die Befundliste beschreibt eure eigene Instanz — ihr könnt sie behalten und verwenden, auch gegenüber einer anderen Agentur.

TYPO3 Update Engine

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